Was im Jahr 1947 in dem kleinen Ort Fischach bei Augsburg mit der Herstellung von Lampenschirmgestellen und Matratzenfedern aus Draht begann, erwies sich im Verlauf der dann folgenden 70 Jahre als Beginn einer höchst erfolgreichen Geschichte: Der Unternehmensgeschichte von Fluhr Displays.

Heute ist das in dritter Generation geführte Familienunternehmen ein renommierter Hersteller von hochwertigen, vertriebs- und designorientierten Point of Sale Displays bzw. Metalldisplays. Nicht nur in der PBS-Branche, sondern generell im Einzelhandel ist Fluhr die gefragte Adresse, wenn es um innovative POS-Lösungen geht, die ein klar definiertes Ziel haben: Den Abverkauf des jeweiligen Angebots zu steigern und den Kunden, die heutzutage die Wahl zwischen online- und stationärem Handel haben, vor Ort im Geschäft ein Einkaufserlebnis zu bieten, das sie gerne wiederkommen lässt.

Gewusst wie

Warum all das gerade Fluhr Displays so gut gelingt? Selbstverständlich beherrscht das Unternehmen sein Handwerk und das zu verarbeitende Material: im Wesentlichen sind dies Draht und Metall – die Grundlage für Metalldisplays. Ebenso selbstverständlich hat es Entwicklung, Fertigung, Logistik und Service im Griff. Hinzu kommt jedoch die ausgeprägte und in sieben Jahrzehnten gewachsene Fähigkeit von Fluhr, den Markt in allen Facetten zu beobachten, sich in den Bedarf verschiedener Zielgruppen hineinzuversetzen sowie Lösungen zu entwickeln, die sämtliche Anforderungskriterien nicht nur erfüllen, sondern nach Möglichkeit auch übertreffen. Erst wenn es gelingt, die Partner im Einzelhandel mit gleichermaßen innovativen wie funktionalen Point of Sale Displays noch stärker zu machen, ist für das Fluhr Team wieder ein Etappenziel in der Weiterentwicklung der Unternehmensgeschichte erreicht.

Gewusst was

Die Antwort auf die Frage, warum heutige Displays von Fluhr den Einzelhandel so kongenial unterstützen können, liegt zum Teil bereits im Jahr 1947. Denn schon der Firmengründer Fridolin Fluhr, der Großvater des heutigen Inhabers und Geschäftsführers Gottfried M. Fluhr, betrieb Marktforschung, indem er schlicht und einfach Augen und Ohren für die Bedürfnisse der Menschen im Nachkriegsdeutschland offen hatte. Es fehlte einfach an allem! So auch an Lampen und Matratzen, die dem alltäglichen Leben einen Hauch von Behaglichkeit und Bequemlichkeit zurückgeben sollten. Fridolin Fluhr, ein echter Selfmademan, stellte deshalb in seiner kleinen Fischacher Werkstatt zuerst Lampenschirmgestelle und später auch Matratzenfedern aus Draht her. Gottfried Fluhr, der Vater des heutigen Inhabers schuf nach seinem Einstieg 1964 Lösungen für den jeweils aktuellen Bedarf am Markt und machte dies offensichtlich so gut, dass er aus kleinsten Anfängen nach und nach eine stattliche Firma aufbauen konnte! Sein „100 % Made in Germany“ und sein hoher Qualitätsanspruch sind auch im Jahr 2017 Bestandteil der Unternehmensphilosophie und zeichnen alle Fluhr Metalldisplays und Point of Sale Displays aus.

Partner der PBS-Branche

Die Geburtsstunde für die bis heute anhaltende, enge Verbindung von Fluhr Displays zur PBS-Branche schlug vor 60 Jahren, als Fridolin Fluhr einen kleinen drehbaren Tischständer für die Präsentation von 12 Postkarten entwickelte. Anlass für diese innovative Produktentwicklung war der damals beginnende Tourismus in Deutschland. „Mein Großvater hat den stetig wachsenden Tourismusmarkt aufmerksam beobachtet und ebenso folgerichtig wie mutig gehandelt“, erklärt sein Enkel, der jetzige Firmenchef Gottfried M. Fluhr. „Mit hoher Wahrscheinlichkeit ist er der Erfinder von Kartendrehständern“, so Fluhr weiter. „Ganz sicher hat er jedoch mit seiner damaligen Produktneuheit den Grundstein für den Unternehmenserfolg gelegt, der auch heute noch auf seinem Credo Innovation, Markt- und Kundenorientierung basiert“.

Entwicklung von Metalldisplays und Point of Sale Displays mit Trdition!

Aus Anlass des 60-jährigen Jubiläums des kleinen Tisch-Postkartendrehständers hat Fluhr Displays zur paperworld 2017 die Weiterentwicklung dieses Klassikers als TS 12 Jubiläumsmodell in den Farben schwefelgelb, maigrün, hellorange, himmelblau, magenta und chromatiert auf den Markt gebracht. Die aktuelle Grußkarten-Display-Familie von Fluhr umfasst neben den bewährten und weithin bekannten Karten-Drehständern und Metalldisplays auch eine Design-Linie an Point of Sale Displays. Diese überaus attraktiven und flexiblen Systeme setzen im Ladenbau Akzente und unterstützen PBS-Geschäfte bei der Erreichung ihrer individuellen Verkaufs- und Kundenbindungsziele.

Apropos „individuell“: Ab einer Mindestabnahmemenge von 50 Stück entwickeln die Fluhr Designer auch individuelle Point of Sale Displays für die Präsentation unterschiedlichster Waren! Vier dieser, im Auftrag verschiedener Kunden entwickelten Verkaufsdisplays erhielten bereits den Branchen-Oscar „display SUPERSTAR award“: zweimal gab es die begehrte Auszeichnung in Bronze, einmal in Silber sowie, im Herbst 2016, dann auch noch in Gold!

70 Jahre jung und einfallsreich!

Fazit zum Firmenjubiläumsjahr: Fluhr Displays denkt und handelt auf dem beachtlichen Fundament von 70 Jahren Erfahrung und ist zugleich jung, hellwach und immer wieder bereit, Neues zu lernen und zu wagen! So wird das Unternehmen in Kürze ganz neue Wege beschreiten und unter dem Markennamen „drahtmanufaktur“ eine hochwertige Designmöbel-Kollektion aus Draht auf den Markt bringen! Wer die ersten frechen und puristisch gestalteten Modelle „PING“. „WUB“ und „Card Catcher Fridolin“ schon mal sehen möchte, sollte sich unter www.drahtmanufaktur.de informieren.

Ping Drahthocker
WUB Design Drahthocker
Card Catcher Fridolin