Funktionierende Netzwerke sind in stark umworbenen Märkten wichtiger denn je (und welcher Markt ist das heute nicht?). FLUHR DISPLAYS beschäftigt sich seit Jahrzehnten mit der Präsentation am POS und arbeitet seit vielen Jahren mit Partnern in vielen Bereichen zusammen. Auch die Zugehörigkeit zum Marketing-Club Augsburg bietet hier eine gute Möglichkeit neue Kontakte zu knüpfen und Erfahrungen auszutauschen.

Auf den ersten Blick scheinen die vertretenen Unternehmen zu unterschiedlich zu sein, um voneinander lernen zu können. Aber auf den zweiten Blick deutet sich dann schon an, dass die Kundenansprache sich in vielen Facetten ähnelt. Der Kunde ist mittlerweile viel aktiver geworden, vergleicht und ist kritisch. Ansprechende Serviceleistungen und schnelle Abwicklungen gehören zum guten Ton.

Die Führungskräfte von Fluhr Displays sind sich dessen bewusst. Und so war es Herrn Gottfried M. Fluhr (Inhaber), Herrn Peter Schleicher (Vertriebs- und Marketingleiter), Herrn Ronald Häns (Werksleiter) und Herrn Kai-Uwe Mattern (Betriebsleiter) ein besonderes Vergnügen den Marketing-Club Augsburg in Fischach zu begrüßen.

Statement des Präsidenten des MCA Augsburg, Manfred Stöckl

„Der Marketing-Club Augsburg erhielt bei Fluhr Displays Einblick in eines der beeindruckenden mittelständischen Unternehmen, die die Region um Augsburg so stark machen. Hier werden die Werte eines Familienunternehmens gepflegt und Kundenorientierung gelebt – das war bei unserem Besuch spürbar. Unsere Mitglieder konnten wertvolle Anregungen mitnehmen: von der Philosophie der Produktpräsentation über kundenspezifische Produktentwicklung und ebenso kostenbewusstem wie kreativem Marketing bis hin zu verantwortungsvoller Unternehmensführung.“

Vorstellung des Unternehmens durch G.M. Fluhr (Auszug)

Es war im Jahr 1642 als Galileo Galilei gesagt haben soll: „Und sie dreht sich doch!“.
Und es war in 1959 als Fridolin Fluhr wohl sagte: „Und er dreht sich doch!“.
Er hatte soeben den ersten Prototyp eines Karten-Tischdrehständers vollendet.

12 Jahre nach der Firmengründung 1947 stieg damit die „Draht- und Metallwarenfabrik Fridolin Fluhr“ aus Fischach in das Kartenständergeschäft ein, nachdem in den Anfangsjahren vorrangig Lampenschirme, Drahtmatratzen und andere Dinge aus Metall hergestellt wurden, für die nach dem Krieg großer Bedarf bestand.

Unter der Leitung von Gottfried Fluhr, der nach dem Tod des Vaters und Firmengründers
ab 1964 die Geschäfte leitete, entwickelte sich das Unternehmen zum Spezialist für Werbe- und Verkaufsständer.  Neben einem umfangreichen Standardprogramm an Kartenständern und Verkaufsgeräten für Sämereien wurden auch Verkaufshilfen für den klassischen Schreibwarenhandel angeboten.

Das stetige Wachstum wurde jedoch mit den individuellen Kundenlösungen erzielt.

Durch den Ideenreichtum und die qualitativ hochwertige Umsetzung der Präsentations- und Abverkaufsaufgaben, die von namhaften Markenartiklern gestellt wurden, erwarb sich die
F. Fluhr Draht- und Metallwarenfabrik GmbH einen sehr guten Ruf.

In den 70-er Jahren wurde eine der ersten elektrostatischen Pulverbeschichtungsanlagen Deutschlands in Betrieb genommen die das Lackierverfahren ablöste. Auch für den Einsatz von Robotern in der Produktion war das Unternehmen schon frühzeitig offen.

Die Firma Fluhr durchlief die klassische Nachkriegsentwicklung eines mittelständischen Produktionsunternehmens. Durch Fleiß und Ehrlichkeit, dem unternehmerischen Weitblick und der kaufmännischen Bodenständigkeit erreichte man in den Zeiten des wirtschaftlichen Aufschwungs ein stetiges Wachstum an Umsatz, Beschäftigtenzahl und Gebäudeflächen.

2007 wurde aus der „F. Fluhr Draht- und Metallwarenfabrik GmbH“ die „Fluhr Displays e.K.“.
Eine inhabergeführte Personengesellschaft mit rund 100 Mitarbeitern, die auch noch heute nach 63 Jahren Firmengeschichte von sich behaupten kann solide, bodenständig und unabhängig zu sein.

Der Einsatz von Werbe- und Verkaufsdisplays als wichtiges Instrument im Marketing-Mix für Konsumartikel ist heute unbestritten, fallen doch über 70% der Kaufentscheidungen erst am POS.

Wieso entscheiden sich potentielle Kunden für Fluhr?
Unser Slogan drückt es kurz und bündig aus: „Weil unsere Lösungen verkaufen.“

So sehen wir uns in 2010 am Markt positioniert:

  • Entwicklung und Produktion in Deutschland
  • Langzeitdisplays
  • Kleine bis mittelgroße Serien
  • Marktführerschaft im Bereich Kartendisplays
  • Unsere Arbeit zeichnet sich aus durch: sehr gute Qualität, kurze Liefertermine, >95% Liefertreue, kurze Entscheidungswege, ausgewogenes Preis-/Leistungsverhältnis
  • Branchenbezogene Produktentwicklung durch langjähriges Know-how,
  • Wir schaffen Lösungen für die Präsentationsproblematiken unserer Kunden sowohl gestalterisch, technisch als auch logistisch

PRODUKTINSZENIERUNG HEISST DER TREND AM POINT OF SALE

Der Konsument des 21. Jahrhunderts ist dynamisch, sprunghaft und keinem gängigen Schema zuzuordnen. Ein dramatischer Informations- Overload in klassischen Werbemedien kommt hinzu. Der kritische Endverbraucher trifft seine Kaufentscheidung immer mehr erst am Regal bzw. am Point of Sale.

Der POS ist im Blickfeld des Marketings und wird zum Motor für den Verkauf. Die Markenführung am POS rückt in den Fokus der Marken. Die Wichtigkeit von wertiger Warenpräsentation und Produktinszenierung ist ein wesentlicher Bestandteil des POS-Marketings und das richtige Display ist ein wichtiges Element im Gesamtpaket.

Hochwertige und individuelle Displays verbinden das schöne Erlebnis Lustkaufen mit dem jeweiligen Markenimage und bieten die Möglichkeiten:

  •  die Produkte nicht nur zu zeigen, sondern sie in Szene zu setzen,
  • auf bestimmte Schwerpunkte im Sortiment aufmerksam zu machen,
  • auf besondere Zielgruppen einzugehen,
  • auf die Wertigkeit der Produkte hinzuweisen,
  • den Verwendungszweck oder Produktinhalt deutlich zu machen.

Durch den gezielten Einsatz des Designs wird die Markenführung gezielt am POS weitergeführt und verbindet den POS mit der klassischen Werbung.

Das Display wird immer mehr zum multifunktionalen Marketing- und Verkaufsinstrument und unterstützt das Hauptziel – die Kommunikation mit dem Kunden.

Der Markt und die Verbraucher ändern sich, und mit ihnen auch die Anforderungen an die Produktpräsentation

Statt Qualitätsdenken und Einkaufskomfort herrscht immer noch Preiskampf. Gerade deshalb müssen Produkte inszeniert und erlebbar werden sowie Lebensqualität vermitteln. Kreativität und Innovation ist am Point of Sale mehr denn je gefragt. Individuelle Inszenierungen, die dem Kunden den Artikel ins Bewusstsein rufen, lautet die Aufgabe. Es steht mittlerweile fest, dass starke und innovative Displaylösungen den Point of Sale verändern. Mit Erfahrung, Kreativität und Flexibilität ist es möglich, die Blicke und die Aufmerksamkeit der Kunden auf das Produkt zu lenken.

Ein kompetenter Anbieter in diesem Segment ist das Unternehmen Fluhr Displays, wo man sich seit über 50 Jahren mit dieser Thematik beschäftigt.

Vom Produkt zur Erlebniswelt am Point of Sale

In der heutigen Zeit, in der wir visuell von einem Produkt zum anderen gehetzt werden, ist die Differenzierung eine der wichtigsten Kernfunktionen; man muss Zeichen setzen, um sich vom Wettbewerb zu unterscheiden. Denn der Schlüssel zum Erfolg steckt auch in der innovativen Positionierung und Präsentation am POS. Individuelle Präsentationslösungen, die aus dem Produkt ein Erlebnis werden lassen, erhöhen die Aufmerksamkeit beim Endverbraucher. Der Kunde wird somit für den emotionalen Markenwert sensibilisiert und entscheidet sich eher für das Produkt.

Der erste Eindruck ist entscheidend

Der Point of Sale präsentiert nicht nur das Produkt, sondern spiegelt auch das Image eines Unternehmens wider.

Wie bei einem Rendezvous spielt auch am POS der erste optische Eindruck eine wichtige Rolle. Hier fällt die Entscheidung, ob das Produkt dem eigenen Stil oder Image angemessen ist. Der Endverbraucher beurteilt aufgrund der optischen Präsentation, ob das Produkt oder die Marke seinen individuellen Ansprüchen gerecht wird.

Neben individuell entwickelten Displays offeriert Fluhr eine Vielzahl an Standardlösungen. Hier werden die Bereiche Kartenständer, Prospektständer, Bücherständer, Verkaufsständer und Systemdisplays abgedeckt.